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The Optimists "Lost Instars"

, T-Werk
SonstigesScience-Fiction-Objekttheater

Gleichermaßen inspiriert von den Lebenszyklen wirbelloser Fauna sowie von Science-Fiction-Filmen erforschen The Optimists in ihrer neuesten Produktion die Faszination der Metamorphose des menschlichen Körpers. In „Lost Instars“ (instar engl. für Larve) bewegt sich der Protagonist innerhalb eines Ökosystems, in dem unbekannte Lebensformen ihr Unwesen treiben und ihm den Atem stocken lassen. Jeder unvorsichtige Moment birgt das unkalkulierbare Potential fremdartiger Transformationen in sich, die eine Rückkehr zur ,Normalität‘ ausschließen. Mit atmosphärischen Sounds, dunklem Humor und einer psychedelischen Bildsprache wird in dieser Inszenierung eine Welt entfaltet, in der das Spiel um die Nutzbarkeit zwischen Parasit und Wirt surrealistische Formen annimmt. Das Publikum erwartet ein zeitgenössisches Zirkusstück, bei dem die Grenzen zwischen Jonglage, experimenteller Livemusik und Videokunst fließend sind.

Die kreativen Wurzeln von The Optimists liegen in der neuen und experimentellen Jonglage, wobei der Fokus auf Rhythmus und Musikalität des Jonglierens liegt. Insofern erforscht die Kompanie in ihrer konkreten zirzensischen Arbeit eine Form der ‚ganzheitlichen‘ Jonglage, bei der Objekt, Körper und Klang gleichberechtigt strukturgebend für eine Inszenierung sind. Gemeinsam mit Alex Lempert, mit dem ihn ein Interesse an absurder Jonglage verbindet, gründete Matthias Buhrow 2019 The Optimists.

Programm T-Werk

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