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Matthias Romir "Das Leben ist Kurzgeschichten"

, T-Werk
SonstigesClowneskes Objekttheater

Matthias Romir hat irgendwo zwischen Jonglage, Clownerie, Objekttheater und Videokunst seine ganz eigene Erzählform gefunden. Bei der Inszenierung „Das Leben ist Kurzgeschichten“ handelt es sich um eine Sammlung visuell-artistischer Anekdoten, die subtil miteinander verbunden sind. So entsteht aus vielen kleinen Geschichten eine ganz große über Sinn und Wahnsinn des Lebens. Matthias Romir thematisiert die Sorgen, Ängste und Hoffnungen eines Mannes, der sich von seinen Zwängen befreien möchte und doch nach Halt sucht. Ein intensiver Bilderrausch, dem sich niemand entziehen kann, komisch und voller melancholischer Poesie.

Matthias Romir machte nach seinem Studium der Sonderpädagogik in Würzburg und Budapest 2008 endlich seine Leidenschaft zum Beruf. Seitdem hat er sich vor allem als Solist einen Namen gemacht und tourt mit seinen Shows weltweit. Er verleiht aber auch immer genreübergreifenden Produktionen eine schräge Note. Unter anderem tourte er mit der The Tiger Lillies Freakshow und dem Circus Quantenschaum. Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt für seinen narrativen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, für seine schrägen Figuren und seine schwarzhumorigen Geschichten.

Programm T-Werk

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