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Die Puppenbande (im T-Werk) "Das Stabpuppenspiel"

, T-Werk
TheaterEine Werkstattpräsentation der Puppenbande

Neid, Habgier, Eitelkeit sind nur einige der sieben Vergehen, die als die sieben Todsünden bezeichnet werden. Die jungen SpielerInnen der Puppenbande haben diesen Freveln ein Antlitz verpasst und sieben verschiedene Stabpuppen entwickelt, deren Züge eine erfrischend junge Deutung niedrigster Beweggründe erkennen lassen. Mit seinen ausladenden Gesten beherrscht die Form des Stabpuppenspiels insbesondere das Pathos und das Drama. Die ungewohnte Spielsituation hinter einer Bühnenwand birgt für die jungen AkteurInnen neue Herausforderungen. So verlangt das Spiel überkopf ein gutes Körperbewusstsein, aufmerksame Zusammenarbeit, Kraft und Geschmeidigkeit. Im Rahmen einer Werkstattpräsentation zeigt die Puppenbande revueartig in kleinen Szenen ihre Arbeitsergebnisse aus der Welt der Stabpuppen.

Unter der Anleitung der Theaterpädagogin und Figurenspielerin Nora Raetsch arbeiten die elf- bis vierzehnjährigen SpielerInnen der Puppenbande seit vier Jahren mit den Mitteln des Schauspiels und des Figurentheaters. In regelmäßigen Proben im T-Werk wird improvisiert, experimentiert und ausprobiert. 2023 stehen das Stabpuppenspiel und die selbstständige Entwicklung einer kurzen Inszenierung im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit. Dabei erkunden die jungen SpielerInnen den gesamten Prozess: Von der Gestaltung der Spielfigur, über die Entwicklung einer Spielidee, dem Trainieren der Spieltechniken bis hin zur Umsetzung auf der Bühne bietet das Figurentheaterspiel viel Raum zum Entdecken.

Programm T-Werk

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