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Rike Schuberty "Solo Sunny & Me"

, T-Werk
TheaterFrei nach dem Film von Konrad Wolf und Wolfgang Kohlhaase

„Man müsste doch auch Persönlichkeit haben können, wenn man nicht berühmt ist“, denkt sich Ingrid Sommer, genannt Sunny. Die junge Frau lebt in einem Hinterhof im Prenzlauer Berg und tingelt mit einer Musikkapelle durch Dörfer und Kleinstädte. Die Hauptfigur aus dem Kultfilm „Solo Sunny“ wird hier zur Vorlage für Rike Schuberty, um vom eigenen Leben, von den Träumen und von den Enttäuschungen zu erzählen. Ein Abend für eine Spielerin und viele Instrumente, frei nach dem DDR-Film „Solo Sunny“ von Konrad Wolf und Wolfgang Kohlhaase aus dem Jahr 1980. Es geht um Lebensentwürfe – in 40 Jahren hat sich zwar einiges geändert, aber die Fragen an das eigene Leben bleiben universell.

Rike Schuberty, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Seit 2002 produziert sie eigene Theaterarbeiten mit verschiedenen KünstlerInnen aus den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Videokunst. Für einige ihrer eigenen Arbeiten erhielt sie Auszeichnungen und Preise: Heidelberger Theaterpreis 2009, Publikumspreis des 100° Festivals im HAU Berlin 2010, Nominierung IKARUS 2018.

Programm T-Werk

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