Slow Motion Rave
Im Rahmen des Projektes Living Borders lädt Laura Gary zu einer Slow Motion Rave nach dem Konzept von Peter Pleyer ein. Eine Stunde lang bewegen sich die Teilnehmenden so langsam wie möglich zur Musik und einem vorgegebenen Score.
Zuerst liegt man entspannt auf dem Boden, im Rhythmus des Atems. Die Bewegung setzt kontinuierlich ein, in Zeitlupe. Sobald sie begonnen hat, fließt sie ohne Unterbrechung weiter, hin zum Boden und wieder heraus. Durch Gewichtsverlagerungen entsteht eine langsame Reise durch den Raum. Spiralen und Drehungen in der Wirbelsäule und im ganzen Körper begleiten die Bewegung – bewusst langsam. Wie langsam kann langsam sein?